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aus dem ganzheitlichen Lebensbereich
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10. Juli 2008
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Aufrufe: 4076
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Lichtemitter über zehnmal effizienter als Glühbirnen
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Neuentwicklung stellt selbst \\r\\nLED-Panels in den Schatten \\r\\n \\r\\n Tokio - Japanische Forscher haben ein Licht emittierendes Gerät \\r\\nentwickelt, dessen Energieeffizienz Glühbirnen und gängige LEDs in den Schatten \\r\\nstellt. Das Gerät nutzt eine weniger als fünf Nanometer große \\r\\nSilizium-Elektronenquelle, um ein Edelgas anzuregen, berichtet das asiatische \\r\\nPortal Tech-On. Die für die Effizienz einer Lichtquelle maßgebliche \\r\\nLichtausbeute, gemessen in Lumen pro Watt, ist bei der Neuentwicklung mehr als \\r\\nzehnmal so groß wie bei herkömmlichen Glühlampen. \\r\\n \\r\\nEine Lichtausbeute von 150 Lumen pro Watt und mehr sei den Forschern zufolge \\r\\nmöglich, was nicht nur im Vergleich zu Glühbirnen brilliert. Der Wert ist mehr \\r\\nals doppelt so hoch wie bei einem LED-Panel, wie es das deutsche Unternehmen \\r\\nLumintronix anbietet. Auch Energiesparlampen, deren maximale \\r\\nLichtausbeute in einem ähnlichen Bereich liegt wie jene der LED-Panels, und \\r\\nselbst Leuchtstoffröhren, die um 100 Lumen pro Watt erreichen können, werden \\r\\nklar übertroffen. Hocheffiziente Beleuchtungssysteme mit hoher Lichtdichte sind \\r\\ndas Einsatzgebiet, das die Wissenschaftler für ihre Technologie sehen. \\r\\n \\r\\nErreicht wird die hohe Lichtausbeute mit einem System, in dem eine \\r\\nNanosilizium-Quelle Elektronen emittiert, die ein Xeon-Gas anregen. Das Gas gibt \\r\\ndann ultraviolettes Licht ab, welches durch eine Leuchstoffschicht - ähnlich wie \\r\\nin Leuchstoffröhren oder Energiesparlampen - in sichtbares Licht umgewandelt \\r\\nwird. Das System soll ohne Quecksilber auskommen, womit es gesundheits- und \\r\\numweltfreundlicher als derzeitige Fluoreszenzsysteme wäre. \\r\\n \\r\\nDie Arbeit der Forscher des Unternehmens Matsushita Electric Works und der Tokyo \\r\\nUniversity of Agriculture and Technology\\r\\n\\r\\nhttp://www.tuat.ac.jp/english wird nächsten Mittwoch, den 16. Juli, im \\r\\nRahmen der 21st International Vacuum Nanoelectronics Conference\\r\\n\\r\\nhttp://www.wemif.pwr.wroc.pl/ivnc08 in Breslau, Polen, vorgestellt. (pressetext.austria)
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