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Warning: A non-numeric value encountered in /www/htdocs/bewusste/news.php on line 127
30. Juni 2011
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Aufrufe: 4050
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Intelligente Stromzähler senken den Verbrauch
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Einsparung von 3,7 Prozent dank zeitlicher Aufschlüsselung \r\n \r\n Karlsruhe \r\n- Haushalte sparen nachweisbar Strom, wenn sie genaue Einsicht über ihren \r\nStromverbrauch bekommen und dabei Anleitung zum Energiesparen erhalten. Das \r\nkonnten Forscher der Fraunhofer-Institute für Solare Energiesysteme ISE\r\nhttp://ise.fraunhofer.de \r\nsowie für System- und Innovationsforschung ISI\r\nhttp://isi.fraunhofer.de \r\nnun nachweisen. Jährlich könnten die Haushalte allein in Deutschland auf diese \r\nWeise fünf Terawattstunden Strom oder eine Mrd. Euro Stromkosten pro Jahr \r\nsparen, rechen die Experten vor. \r\n \r\nLastprofil zeigt Einsparpotenzial \r\nIn einem 18-monatigen Feldversuch wurden dazu 2.000 Haushalte in Deutschland und \r\nÖsterreich mit Smart Metering ausgestattet. Dank dieser intelligenten Zähler \r\nkönnen die Benutzer ihr Lastprofil ansehen - also den zeitlichen Verlauf ihres \r\nStromverbrauchs. Das geschieht auf einer Internetseite oder durch eine per Post \r\nzugestellte monatliche Aufschlüsselung. \r\nDie an der Studie teilnehmenden Haushalte verbrauchten durchschnittlich 3,7 \r\nProzent weniger Strom als eine Vergleichsgruppe, die keine genaue Rückmeldung \r\nzum Stromverbrauch erhielt. "Finanziell macht das bei einem Verbrauch von rund \r\n3.500 Kilowattstunden pro Haushalt pro Jahr einen Einspareffekt von 30 Euro pro \r\nJahr aus", erklärt Studienleiter Marian Klobasa vom Fraunhofer ISI. Noch \r\ndeutlicher - sogar 9,5 Prozent - fiel die Verbrauchssenkung bei zeitvariablen \r\nTarifen aus. \r\n \r\nAnstoß zum Bessermachen \r\n"Die meisten der Maßnahmen waren klassisch wie das Lichtabschalten in \r\nungenutzten Räumen, teils jedoch auch das Aufschieben bestimmter Anwendungen. So \r\ngaben viele an, die Spülmaschine erst am Abend statt nach dem Mittagessen \r\neingeschaltet zu haben", berichtet Klobasa. Teils zogen die Teilnehmenden auch \r\nden Neukauf von Geräten wie Kühlschränken oder Waschmaschinen mit höherer \r\nEnergieeffizienz vor, statt auf das natürliche Ende von dessen Lebenszyklus zu \r\nwarten. \r\n"Der wichtigste Erfolg des Smart Meterings dürfte seine Impulsfunktion gewesen \r\nsein. Nur eine kleine Gruppe nutzte das Webportal auch nach den ersten beiden \r\nMonaten regelmäßig. Die Energiespareffekte hielten dennoch auch bei denen an, \r\ndie sich später nicht mehr intensiv mit ihrem Verbrauch beschäftigten", so der \r\nISI-Experte. (pressetext.redaktion)
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